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<<  ^  Teil 1, Kapitel 4
Der Umgang mit EMF-Problemen [6]
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  Hilfe
  • Koordinieren bei der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen: Die Vertreter der Kommune sollten eine eindeutige Position zu dem Problem vor Ort beziehen. Dazu ist es wichtig, dass alle Ämter und Entscheidungsträger, die möglicherweise dazu befragt werden können oder dazu Stellung nehmen, selbst ausreichend informiert sind sowie ihre eigene Position klären und abstimmen.

    Eine gute Möglichkeit dazu bietet der Umweltausschuss, der heute in fast jeder Stadt vorhanden ist. Es empfiehlt sich, eine solche - auch öffentliche - Sitzung des Umweltausschusses zu einer aktuellen EMF-Problematik einzuberufen, bevor man größere, an die Öffentlichkeit gerichtete Informationsveranstaltungen durchführt.

Abge-
stimmte
Position
erarbeiten
  • Aktiv Handeln: Gestaltungsmöglichkeiten existieren bei der Information über EMF und der Entwicklung eines Bürgerdialogs. Zielführend ist hier auch ein rechtzeitiger Kontakt zu dem Unternehmen, das eine EMF-erzeugende Anlage am Ort plant. Hier bestehen die eigentlichen Chancen für kommunale Entscheidungsträger, ihren Bürgern und Bürgerinnen zu zeigen, dass sie sich für sie einsetzen.

    Manchmal wird die Eigendynamik der Probleme unterschätzt, die sich im Zusammenhang mit EMF-relevanten Vorhaben - sei es der Bau einer Funksendeanlage oder einer Hochspannungsleitung - entwickeln können. Wer aber rechtzeitig das Thema aufgreift, über das Vorhaben informiert und sich mit den möglichen Fragen und Problemen der Bürger auseinandersetzt, der baut möglichen Konfliktentwicklungen vor.

Chancen
ergreifen
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