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<<  ^  Teil 1, Kapitel 5
Informationen und Dialogmöglichkeiten in der Kommune [20]
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Zusammenfassung

  • Für alle Informationsmaßnahmen und für den Dialog mit den Bürgern sind prinzipiell wichtig: Faktenbasierung und explizite Argumente, Offenheit und Fairness, eine gute Kenntnis der eigenen Handlungsmöglichkeiten und -grenzen, ein aktives Engagement sowie die Abstimmung mit anderen kommunalen Entscheidungsträgern und Ämtern.

  • Über Informationsmaßnahmen können diejenigen Bürger erreicht werden, die Fragen zu EMF haben. Hier stehen bereits zahlreiche Materialien zur Verfügung.

  • Für Sorgen und Befürchtungen der Bürger sollten die Vertreter der Kommunen ein offenes Ohr haben und darauf vorbereitet sein, selbst zu informieren oder andere Informationsstellen einzubinden.

  • Für Dialoge bieten sich verschiedene Vorgehensweisen an. Je nach Lage vor Ort und je nach der spezifischen Anlage, die gebaut werden soll, ist hier ein geeignetes Verfahren auszuwählen. Wichtig ist, alle relevanten Parteien zu beteiligen.

  • Trotz guter Vorbereitungen und Durchführung führen Dialoge nicht immer zu einer Beilegung und Lösung des Konfliktes – es gibt auch hier kein "Wundermittel". Dialoge bieten aber in jedem Fall die Chance für erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsspielräume – und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit von Lösungen, die sich durch Konsensfähigkeit und Sachverstand auszeichnen.

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