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<<  ^  Teil 2, Kapitel 3
Basiswissen: Häufig gestellte Fragen zum Thema "Gesundheit und elektromagnetische Felder" [1]
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Überblick

 

Nieder- und hochfrequente elektromagnetische Felder (EMF) werden in der Öffentlichkeit mit zahlreichen Krankheiten und Beschwerden in Zusammenhang gebracht. Das reicht von dem Verdacht auf Verursachung oder Förderung von Krebs, Allergien und Grauem Star über erhöhten Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Migräne und Potenz- sowie Fruchtbarkeitsstörungen bis hin zu Verspannungen und Nervosität, Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen.

Mögliche
Risiken
von EMF

Im folgenden soll ein Überblick zum wissenschaftlichen Erkenntnisstand über Gesundheitsgefährdungen und Beschwerden durch EMF gegeben werden. Für einen solchen Überblick ist es unvermeidlich, eine Auswahl zu treffen – nicht nur in Bezug auf die "Tiefe", mit der die wissenschaftlichen Erkenntnisse dargestellt werden sollen, sondern vor allem in Bezug auf die Auswahl der Forschungsarbeiten, die berücksichtigt werden. Diese Auswahl ist nicht unproblematisch.

Auswahl der
Forschungs-
arbeiten

Denn im Zusammenhang mit Gesundheitsgefährdungen durch EMF gibt es innerhalb der Wissenschaft und insbesondere außerhalb der Wissenschaft durchaus unterschiedliche Einschätzungen.

Einschätzungen von Gesundheitsgefährdungen, die auf persönlichen Erfahrungen beruhen – etwa die Erfahrungen von elektrosensiblen Personen –, werden hier nicht berücksichtigt. Damit soll nicht geleugnet werden, dass elektrosensible Personen Beschwerden haben, und es wird auch nicht unterstellt, dass solche Beschwerden nur auf Einbildung beruhen. Allerdings müssen die angenommenen Ursachen wissenschaftlich überprüft werden.

Unter-
schiedliche
Einschät-
zungen zu
EMF-Risiken
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