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Für einiges Aufsehen in der
Öffentlichkeit hat vor einiger Zeit der Fall des (inzwischen
abgeschalteten) Kurzwellensenders Schwarzenberg in der Nähe von Bern in
der Schweiz gesorgt. Dort hatten Anwohner über Schlafstörungen,
Müdigkeit oder Nervosität geklagt und diese auf die vom Sender
ausgehende elektromagnetische Strahlung zurückgeführt. In einer
Studie der Technischen Universität Graz, die im Auftrag des Schweizer
Bundesamtes für Energiewirtschaft durchgeführt wurde, konnte in der
Tat ein
statistisch signifikanter Zusammenhang
zwischen Schlaflosigkeit und der gemessenen elektromagnetischen Feldexposition
festgestellt werden. Die anderen berichteten Symptome (Müdigkeit,
Nervosität) waren offenbar eine Folge der Schlafschwierigkeiten (Abelin
et al. 1995). |
Studie
zum Kurzwellen- sender Schwarzenberg: Einfluß auf
Schlafqualität |
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Andere Studien, in denen der Einfluss von
EMF-Exposition durch Mobilfunktelefone auf die Schlafqualität untersucht
wurde, brachten uneinheitliche Ergebnisse, die zumindest teilweise auf
methodische Probleme zurückzuführen sind (Kushida 1998). |
Handys
und Schlafqualität |
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Es gibt einige Untersuchungen, in denen
versucht wurde, einen möglichen Zusammenhang zwischen der Nutzung von
Mobilfunktelefonen und unspezifischen Gesundheitsbeschwerden, die auch
Störungen des Wohlbefindens einschließen, zu überprüfen.
Aber auch hier gibt es methodische Probleme, so dass auf der Basis der derzeit
verfügbaren Erkenntnisse keine klare Einschätzung möglich ist
(Mild 1998). Insgesamt ist festzustellen, dass wissenschaftlich gesicherte
Aussagen über Befindlichkeitsstörungen nicht vorhanden sind. |
Handys
und unspezifische Gesundheits- beschwerden |