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In einigen Studien ist auch die Frage
untersucht worden, ob solche Felder krebsfördernd sein können. Erste
Vermutungen aus Tierversuchen, dass die Exposition durch Magnetfelder die
Entwicklung von Brustkrebs fördern kann, sind in neueren Studien nicht
bestätigt worden (NIEHS 1999, S. 21). Es gibt bislang auch keine Hinweise,
dass niederfrequente EMF auch andere Arten von Krebs fördern könnten
(ICNIRP 1998, S.10; dt. in: Strahlenschutzkommission 1999, S. 67).
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Bislang
keine Hinweise, dass niederfrequente EMF generell
krebsfördernd sind |
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Es gibt nur wenige epidemiologische
Untersuchungen zum Krebsrisiko durch hochfrequente elektromagnetische Felder.
Nach einer Übersicht der ICNIRP (1998, S. 11ff; dt. in:
Strahlenschutzkommission 1999, S. 69ff) finden die Meisten dieser Studien kein
erhöhtes Krebsrisiko für Personen, die solchen Feldern (z.B. im
Rahmen ihrer Berufstätigkeit oder als Anwohner naher hochfrequenter
EMF-Anlagen) ausgesetzt sind. Auch für Benutzer von Mobilfunktelefonen
konnte kein Anstieg in der Sterbehäufigkeit gefunden werden.
Insgesamt kommt die ICNIRP zu der
Einschätzung,
dass die Ergebnisse der kleinen
Zahl veröffentlichter epidemiologischer Studien nur eine begrenzte
Information über das Krebsrisiko geben. (ICNIRP 1998, S. 12, dt. in:
Strahlenschutzkommission 1999, S. 69). |
Epidemio- logische Studien zeigen kein
erhöhtes Krebsrisiko |