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<<  ^  Teil 2, Kapitel 3
Basiswissen: Häufig gestellte Fragen zum Thema "Gesundheit und elektromagnetische Felder" [6]
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In einigen Studien ist auch die Frage untersucht worden, ob solche Felder krebsfördernd sein können. Erste Vermutungen aus Tierversuchen, dass die Exposition durch Magnetfelder die Entwicklung von Brustkrebs fördern kann, sind in neueren Studien nicht bestätigt worden (NIEHS 1999, S. 21). Es gibt bislang auch keine Hinweise, dass niederfrequente EMF auch andere Arten von Krebs fördern könnten (ICNIRP 1998, S.10; dt. in: Strahlenschutzkommission 1999, S. 67).

 

Hochfrequente Felder

Bislang keine
Hinweise, dass
niederfrequente
EMF generell
krebsfördernd
sind

Es gibt nur wenige epidemiologische Untersuchungen zum Krebsrisiko durch hochfrequente elektromagnetische Felder. Nach einer Übersicht der ICNIRP (1998, S. 11ff; dt. in: Strahlenschutzkommission 1999, S. 69ff) finden die Meisten dieser Studien kein erhöhtes Krebsrisiko für Personen, die solchen Feldern (z.B. im Rahmen ihrer Berufstätigkeit oder als Anwohner naher hochfrequenter EMF-Anlagen) ausgesetzt sind. Auch für Benutzer von Mobilfunktelefonen konnte kein Anstieg in der Sterbehäufigkeit gefunden werden.

Insgesamt kommt die ICNIRP zu der Einschätzung,

dass die Ergebnisse der kleinen Zahl veröffentlichter epidemiologischer Studien nur eine begrenzte Information über das Krebsrisiko geben. (ICNIRP 1998, S. 12, dt. in: Strahlenschutzkommission 1999, S. 69).

Epidemio-
logische
Studien
zeigen kein
erhöhtes
Krebsrisiko
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