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Abgeschlossene
Projekte:
Bewertung
der wissenschaftlichen Literatur zu den Risikopotenzialen
von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern des
Mobilfunks
In dem Projekt wird der neuere wissenschaftliche
Erkenntnisstand (ab dem Jahre 2000) zu sechs Themenfeldern,
die in der aktuellen Diskussion um mögliche
Risiken des Mobilfunks besondere Beachtung finden,
aufgearbeitet.
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Einfluss
des Darstellungsformats von EMF-Studien auf die
Risikoeinschätzung und Bewertung des wissenschaftlichen
Gesamtbilds bei Laien
In
einer Reihe von experimentellen Studien sollen aktuelle
Informationsvermittlungsstrategien, die in der EMF-Debatte
beobachtet werden, vor dem Hintergrund kognitionspsychologischer
Forschung untersucht werden. Die zentrale Fragestellungen
des Projekts betreffen die Wirkung unterschiedlicher
Informationsdarstellungen auf die intuitive Risikoeinschätzung
von Laien und die Bedeutung verbaler Unsicherheitsbeschreibungen
zur Bewertung der Evidenzstärken. Es werden
Ergebnisse zur Relevanz und Eignung unterschiedlicher
Informati-onspräsentationen und gängiger
Unsicherheitsbeschreibungen erwartet. Daraus sollen
Empfehlungen für die Kommunikation von wissenschaftlichen
Unsicherheiten abgeleitet werden.
Diese Studie wird finanziert von der Forschungskooperation
Nachhaltiger Mobilfunk
(http://www.mobile-research.ethz.ch/projekte.htm).
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Bedeutung
von Vorsorgemaßnahmen und von wissenschaftlichen
Unsicherheiten für die EMF-Risikoeinschätzung
bei Laien
Mit dieser experimentellen Studie sollen Aussagen
getroffen werden, ob und wie unterschiedliche Regulierungsmaßnahmen,
die das Vorsorgeprinzip im Bereich elektromagnetische
Felder des Mobilfunks adressieren, die EMF-Risikoeinschätzung
bei Laien beeinflussen. Des weiteren soll geprüft
werden, ob die Thematisierung wissenschaftlicher
Unsicherheiten die Risikowahrnehmung verstärkt.
Als Ergebnis der Studie werden Erkenntnisse erwartet,
die für den Umgang mit dem Vorsorgeprinzip bei der
EMF-Regulation nutzbar gemacht werden können und
die bei der Kommunikation von wissenschaftlichen
Unsicherheiten beachtet wer-den sollten.
Diese Studie erstreckt sich über ein Jahr (Beginn:
Dezember 2003) und wird finanziert von der Forschungskooperation
Nachhaltiger Mobilfunk
(http://www.mobile-research.ethz.ch/projekte.htm). |
EMF
Risikobewertung im wissenschaftlichen Dialog
Ziel des Projektes ist, den wissenschaftlichen
Diskurs über unterschiedliche Einschätzungen
des Risikopotentials elektromagnetischer Felder
unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte für den
Mobilfunk transparent zu machen. Für vier Gutachten,
die im Jahr 2000 im Auftrag der T-Mobil erstellt
wurden, sollen die Übereinstimmungen und Unterschiede
in der Risikobewertung in einem offenen Diskussionsprozeß
zwischen den Gutachtern geklärt und Möglichkeiten
der Anwendung des Vorsorgeprinzips im Bereich Mobilfunk
erörtert werden.
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Risikoabschätzung
und Erarbeitung von Optionen für mögliche
Vorsorgekonzepte für nicht-ionisierende Strahlung
Ziel des Projektes ist, verschiedene denkbare Vorsorgekonzepte
zusammenzustellen, ihre wissenschaftlichen Grundlagen
zu prüfen und die möglichen Auswirkungen
zu diskutieren. Auf der Basis dieser Analysen soll
ein konkreter Vorschlag zur Übernahme in die
Novellierung der 26. BImSchV entwickelt werden.
Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium
für Landesentwicklung und Umweltfragen.
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